Nouveau: Schéma ESCCAP Ectoparasites

Nouveau: Schéma ESCCAP Ectoparasites

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Neu: ESCCAP-Schema Ektoparasiten

ESCCAP-Schema zur Bekämpfung von Zecken und Flöhen bei Hund und Katze

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Nuovo : Schema ESCCAP Ectoparassiti

Nuovo : Schema ESCCAP Ectoparassiti

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Archiv

19.06.2018
Nuovo: Presa di posizione Leishmaniosi




Nuovo: Flyer I gatti sono un pericolo per le donne incinte?



Raccomandazioni aggiornate per la protezione dalla toxoplasmosi delle donne incinte e di altri gruppi a rischio

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14.03.2018
Neu: Guideline Small Pet Mammals (e)



Control of Parasites and Fungal Infections in Small Pet Animals (rabbits, rats, mice, gerbils, guinea pigs, hamsters, chinchillas, ferrets)

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18.01.2018
Ehrungen für Präsidiumsmitglieder von ESCCAP Schweiz



09.05.2017
Neu: Flyer „Sind Katzen für schwangere Frauen eine Gefahr?“



Aktuelle Empfehlungen zum Schutz vor Toxoplasmose für Schwangere und weitere Risikogruppen

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08.05.2017
Neu: Factsheet Giardia duodenalis



Giardia intestinalis kommt bei einer Vielzahl von Wirbeltieren vor und ist bei Jungtieren unter einem Jahr der häufigste Erreger von Endoparasitosen. ESCCAP hat die Hinweise zur Diagnostik, Therapie und Prävention von Giardien innerhalb der Empfehlung Nr. 6 („Bekämpfung von intestinalen Protozoen bei Hunden und Katzen“) überarbeitet.

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02.11.2016
Neu: Positionspapier zur Leishmaniose



Leishmania-Infektionen können bei Hunden (und z.T. bei Katzen) zu chronischen, schweren Erkrankungen führen, die unbehandelt tödlich verlaufen. Strassenhunde, streunende Katzen oder Tiere aus Tierheimen in Feriengebieten mit nach Hause zu bringen oder von Tierschutzorganisationen, die sie in die Schweiz importieren, zu übernehmen, ist sehr riskant.

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20.05.2016
Vector-borne Deseases Kongress (Granada/Spanien)



19./20.10.2016

ESCCAP is to host a scientific conference to discuss and examine current issues in emerging vector-borne diseases. ESCCAP VBD 2016 will be held on 19–20 October in Granada, Spain.

www.esccap.org

15.11.2013
„Wir können Test zur Zeit nicht empfehlen“



Interview mit
PD Dr. Manuela Schnyder/Dr. Jean C. Pfister
Hunde, 11/13
15. November 2013
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07.10.2013
Zum Parasitologie-Test „Wurm-Check“ von Microstech AG



In Bezug auf den in der Aargauer Zeitung und andernorts erwähnten Parasitologie-Test „Wurm-Check“ halten wir Folgendes fest, auch nach ersten zusätzlichen Informationen, welche wir von der Firma per E-Mail erhalten haben:

 

  • Wir konnten an keiner Stelle, weder auf der Homepage von Microstech AG (www.microstech.com/services/produkte/wurmcheck.html) noch in der wissenschaftlichen Literatur, eine Evaluation des angepriesenen Tests „Wurm-Check“ finden. Dementsprechend ist es uns auch nicht möglich zu sagen, was der Test effektiv leisten kann.
  • Der angepriesene Test „ Wurm-Check“ soll auf DNA-Analytik basieren (die Methode wurde auf unsere Anfrage nicht präzisiert), und dieses Vorgehen sei präziser und sicherer. Hierzu werden jedoch keine Vergleichsstudien erwähnt. Wir wissen aus zahlreichen Publikationen, u.a. gerade im Bereich der Bandwürmer, dass der DNA-Nachweis im Kot nicht zu unterschätzende Probleme hat (z.B. „Knacken“ der Wurm-Eier, um DNA freizusetzen). Im Vergleich zu den gängigen Kotuntersuchungen werden für DNA-Analysen jeweils nur sehr kleine Mengen (200 mg) untersucht, was die Sensitivität von DNA-Analysen ohne vorgängige Parasitenanreicherung schmälert.
  • Der Ansatz des Testes, ein breites Spektrum von Parasiten gleichzeitig zu testen, ist sicherlich zukunftsträchtig. Der Test „Wurm Check“ wurde gemäss Auskunft der Firma nach ISO 16140 (Microbiology of food and animal feeding stuffs) validiert. Die Spezifikationen des Testes (betr. Spezifität und Sensitivität) mit klinischen und diagnostischen Proben sind nicht evaluiert. Dies soll, wiederum gemäss Auskunft der Firma, im Ausland im Gange sein. Unter diesen Gegebenheiten können wir den Test nicht empfehlen.
  • Preis und Spektrum der analysierten Parasiten (es handelt sich um eine Liste, die nicht nur Helminthen, sondern auch Protozoen wie Giardia und Cystoisospora aufführt) sind auf der erwähnten Homepage ersichtlich, zusammen mit weiteren Laboranalysen, die die Firma anbietet, im Bereich Agronomie, Lebensmittel, Wasser, Kosmetik, Pharma, Umwelt, Hygiene u.a., sowie Rechtsberatung, Training, Business Development. Im Team der 6 aufgeführten MitarbeiterInnen finden sich keine TierärztInnen.
  • Bezüglich den auf der Homepage aufgeführten Aussagen zum Immunsystem von Hunden („Ein gesundes Immunsystem hat genügend Abwehrmechanismen gegen die verschiedensten Parasiten und Mikroorganismen, sowohl beim Menschen wie beim Tier. Der beste Schutz vor Parasiten ist zweifelsohne ein gesundes und intaktes Darmmilieu. Wäre dem nicht so, wären alle wild lebenden Tiere längst ausgestorben.“) denken wir, dass sich jeder Tierarzt und jede Tierärztin eigene Gedanken macht.
  • Hingegen möchten wir darauf hinweisen, dass jedes einzelne Wurmmittel einem sehr rigorosen Prüfungsverfahren unterstellt ist, das alle auch nur minimen Nebenwirkungen erfasst, bevor es überhaupt in den Handel kommt. Deshalb erscheinen uns die Aussagen bezüglich Schwächung des Immunsystems, Schädigung der Darmflora und Chemiekeule unangebracht.

Im Namen von

Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin
www.kleintiermedizin.ch

Dr. méd. vét. Jean C. Pfister
Präsident

und ESCCAP Schweiz
www.esccap.ch

PD Dr. med. vet. Manuela Schnyder
Dipl. EVPC, FVH, Präsidentin

 

Lausanne/Zürich, 26.9.13